Corona-Infos
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Corona-Hotline: 040 35905 - 302

Corona- Krise: Was Handwerksbetriebe, Angestellte, Azubis und Solo-Selbständige in Zeiten der Corona-Pandemie wissen sollten. Ein Überblick.

Die Corona-Krise und ihre Folgen werfen weiterhin viele Fragen auf – auch im Handwerk. Auf dieser und weiteren Seiten in der Rubrik „Corona-Info“ finden Sie alles, was Handwerksbetriebe, Angestellte, Azubis und Solo-Selbständige jetzt wissen sollten.



Corona-Hotline

Handwerkskammer Hamburg
Corona-Hotline
Tel.: 040 35905-302
E-Mail: info@hwk-hamburg.de

Erreichbar: Mo-Do, 7:45-16:30 Uhr; Fr, 7:45 - 16:00 Uhr

Allgemeine Hotline

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-0
Fax: 040 35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de

Erreichbar: Mo-Do, 7:45-16.30 Uhr; Fr, 7:45 - 16.00 Uhr



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Neu/Wichtig:

Wichtige, neu erstellte und aktualisierte Beiträge finden Sie ganz am Anfang dieser Seite. Weitere Inhalte sind unter den entsprechenden Unterseiten der Rubrik verfügbar.



 

(Stand: 20.10.2021)

Der Hamburger Senat hat am 19. Oktober Eckpunkte für die Aktualisierung und Verlängerung der Corona-Verordnung beschlossen. Auch in weiten Bereichen des Einzelhandels darf künftig optional das 2G-Zugangsmodell verwendet werden. Eine Verlängerung der Corona-Eindämmungsverordnung tritt am Sonnabend, 23. Oktober 2021, in Kraft. Wir informieren Sie dann an dieser Stelle über für das Handwerk relevante Einzelheiten.

Zur Pressemeldung des Hamburger Senats

(Quelle: hamburg.de)

(Stand 06.10.2021)

Seit 06. Oktober  können von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen für den Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021 Anträge auf die verlängerte Überbrückungshilfe III Plus stellen. Die Anträge sind über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de durch prüfende Dritte einzureichen.

Die Antragsfrist wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Die maßgeblichen Förderbedingungen sind in Form von FAQ auf der Plattform zu finden.

Die bis Jahresende verlängerte Überbrückungshilfe III Plus ist inhaltlich nahezu unverändert zur Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli bis September. Auch in der verlängerten Überbrückungshilfe III Plus sind Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt.

Alle Unternehmen, die bislang noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe III Plus gestellt haben, können jetzt einen Erstantrag für die volle Förderperiode Juli bis De-zember 2021 stellen. Damit die Hilfen schnell wirken, können die Unternehmen bei Er-stanträgen auch Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Monat erhalten.

Anträge für Neustarthilfe III Plus voraussichtlich ab Mitte Oktober verfügbar

Die Antragstellung für die gleichfalls bis zum Jahresende verlängerte Neustarthilfe Plus für Soloselbständige für die Monate Oktober bis Dezember wird voraussichtlich ab Mitte Oktober möglich sein. Details zur Antragsstellung werden zeitnah gleichfalls auf der Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de veröffentlicht.

Weitere Informationen unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. 

(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bundesministerium für Finanzen, ZDH)

(Stand: 04.10.2021)

Die Bundesregierung stellt die Finanzierung kostenfreier Bürgertests am 10. Oktober 2021 ein.

Bis auf Ausnahmefälle müssen Schnelltests dann selbst bezahlt werden. Dafür bestehen weiter zahlreiche Testmöglichkeiten im ganzen Stadtgebiet, allerdings werden künftig nur noch Testbescheinigungen medizinischer Anbieter akzeptiert.

Was bedeuetet das zum Beispiel beim Friseurbesuch für mich?

Das 3G-Modell ermöglicht einen Zugang für Geimpfte, Getestete und Genesene. Sie benötigen zum Beispiel für Theater- und Restaurantbesuche sowie Leistungen im Bereich des Friseurhandwerks und der Kosmetik einen negativen Antigen-Schnelltest, wenn Sie nicht zu dem Personenkreis der Geimpften und Genesenen zählen. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein. In vielen Fällen (etwa bei der Inanspruchnahme der Dienstleistungen von Friseur- und Kosmetikbetrieben) kann auch ein Selbsttest vor Ort gemacht werden, um den Zutritt zu erhalten.

Was bedeutet das für Schnelltests in Betrieben?

Diese Tests dienen der Sicherheit am Arbeitsplatz und werden weiterhin angeboten. Allerdings dürfen keine Bescheinigungen mehr ausgestellt werden, die im Alltag verwendet werden können. Für die außerbetriebliche Verwendung, zum Beispiel um an Veranstaltungen teilzunehmen, muss ein Test auf eigene Kosten durchgeführt werden.

 Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite "Corona-Tests" und auf der Corona-Test-Seite der Stadt Hamburg.

(Stand 24.09.2021)

Ab 1. November 2021 erhalten laut Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 22. September 2021 Personen keine Entschädigungsleistungen mehr, die als Kontaktpersonen mit Corona-Erkrankten oder als Reiserückkehrer aus Risikogebieten in Quarantäne müssen, da kein vollständiger Impfschutz besteht.

Dies gilt nicht für Personen, für die es bis zu acht Wochen vor der Quarantäne keine öffentliche Empfehlung für eine Impfung gab oder bei denen ein ärztliches Attest vorliegt, das eine medizinische Kontraindikation hinsichtlich der Covid-19-Schutzimpfung bestätigt.

Auch wenn  Arbeitnehmer*innen - außer in bestimmten Berufsfeldern - nicht verpflichtet sind, Auskunft über ihren Impfstatus zu geben, sieht das Infektionsschutzgesetz schon länger eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften vor, wenn es um die Entschädigung für Verdienstausfall wegen einer Quarantäne geht.

Wenn eine Infektion wirklich bestätigt ist und die betroffene Person corona-typische Symptome aufweist und erkrankt, gelten Betroffene als "arbeitsunfähig" und bekommen auf dieser Grundlage auch eine Lohnfortzahlung wie bei anderen Krankheiten. Ein Arzt muss dafür die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen.

Weitere Informationen hat das Abendblatt in einem Beitrag zusammengefasst.

(Quelle: Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 22.09.2021)

Wirken Sie bei der Prüfung unbedingt mit, damit Ihnen keine finanziellen Nachteile entstehen und Sie das Kurzarbeitergeld nicht zurückzahlen müssen. 

Häufig gestellte Fragen beantwortet die Bundesagentur für Arbeit (BA) auf ihrer Website:

(Stand 24.09.2021)

Mit der ab 25. September 2021 gültigen Allgemeinverfügung der Stadt Hamburg entfällt die Terminvereinbarungspflicht bei körpernahen Dienstleistungen wie Friseuren oder Kosmetikern.

(Stand: 06.10.2021)

Laut Bundestagsbeschluss und dem neuen Infektionsschutzgesetz dürfen Arbeitgeber*innen von Lehrkräften, Erzieher*innen und Pflegenden künftig den Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen. Arbeitgeber*innen im Handwerk dürfen Auskunft über den  Impf- oder Genesungsstatus ihrer Mitarbeiter nur dann verlangen, wenn diese als externe Dienstleister in Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personengruppen arbeiten, z. B. Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Das gilt im Handwerk besonders für die Gesundheitshandwerke, aber auch für in diesen Einrichtungen tätige Gebäude- und Textilreiniger.

(Quelle: Ergänzung Infektionsschutzgesetz, Mitteilung des ZDH)

Die Handwerkskammer Hamburg bietet außerdem eine schriftliche Bestätigung zum Download, dass Arbeitgeber generell kein Auskunftsrecht über den Impf-/Genesungsstatus gegenüber ihren Mitarbeitern haben - außer unter der oben genannten Ausnahme.

Dieses Dokument dient der Vorlage bei Kunden.

Bestätigung zum Download

Video: Wo bleibt die Hilfe für Friseure und Kosmetiker?

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Aufzeichnung einer Online-Veranstaltung vom 5. Februar 2021 mit Handwerkskammerpräsident Hjalmar Stemmann, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann.

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