Dorfen, DEU, 20.11.2014 Der Beruf des Bau-und Landmaschinenmechatronikers. Schlagwort(e): Baumaschinenmechatroniker, Gruber, Thomas, Handwerk, Trade, HandwerkMarketing, Landmaschinenmechatroniker, Mechatroniker
argum argum / Falk Heller
Dorfen, DEU, 20.11.2014 Der Beruf des Bau-und Landmaschinenmechatronikers.

Sie suchen Nachwuchs für Ihren Betrieb?

Die Handwerkskammer unterstützt Sie mit unterschiedlichen Angeboten bei der Suche nach geeigneten Bewerbern. Als Mitgliedsbetrieb der Handwerkskammer Hamburg haben Sie die Möglichkeit, freie Lehrstellen und Praktikumsstellen kostenlos in unserer Lehrstellenbörse oder Praktikumsbörse zu veröffentlichen. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Bewerber*innenvorauswahl.

Ausbildungsberechtigung
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Ausbildungsmöglichkeit prüfen

Beratung für Betriebe, die überlegen, erstmalig einen Lehrling einzustellen!

Sie möchten zum ersten Mal ausbilden? Sie haben schon eine*n passende*n Bewerber*in oder Sie suchen noch? Sie haben Fragen zur Ausbildung?

Melden Sie sich einfach telefonisch bei uns.

Sie erhalten alle wichtigen Informationen für Ihre Entscheidung.

  • Was kostet die Ausbildung?
  • Was ist der richtige Weg, um in die Ausbildung einzusteigen?
  • Bin ich ausbildungsberechtigt?
  • Was ist zur Vorbereitung der Ausbildung wichtig?
  • Welche Unterstützung bietet mir die Handwerkskammer als erstmals ausbildender Betrieb?
  • Ist mein*e derzeitige*r Wunschkandidat*in für die Ausbildung geeignet? Wie kann ich das feststellen?
  • Habe ich vielleicht sogar die Möglichkeit, eine finanzielle Förderung zu erhalten? 

Für eine ausführliche Beratung vereinbaren wir gerne zeitnah einen persönlichen Termin mit Ihnen.

Erstmals ausbildende Betriebe müssen sich vor der Einstellung eines Lehrlings vergewissern, ob sie über die erforderliche Ausbildungsberechtigung verfügen.

Die Ausbildungsberechtigung umfasst sowohl die persönliche und fachliche Eignung des*der Ausbildenden / des Ausbilders*der Ausbilderin als auch die Eignung der Ausbildungsstätte. Weitergehende Informationen finden Sie in unserem Merkblatt Ausbildungsberechtigung im Handwerk. 

Ein*e Ausbildungsberater*in wird in einem persönlichen Termin bei Ihnen im Betrieb gemeinsam mit Ihnen prüfen, ob die notwendigen Voraussetzungen zum Ausbilden erfüllt werden und ob alle vorgesehenen Ausbildungsinhalte während der Ausbildungszeit vermittelt werden können. Sie werden zu den Inhalten des Ausbildungsvertrages und über Ihre Rechte und Pflichten beraten und erhalten umfangreiches Informationsmaterial zur Umsetzung der Ausbildung in Ihrem Betrieb. Die Ausbildungsberatung der Handwerkskammer Hamburg beantwortet alle Ihre Fragen rund um die Berufsausbildung und informiert Sie über das umfangreiche Unterstützungsangebot der Handwerkskammer Hamburg.

Informationen zu Ihrem Beruf, den Ausbildungsinhalten und Umsetzungshilfen für die Ausbildung finden Sie  hier.

 

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Aufgabenbereich Erstausbildung
Holstenwall 12
20355 Hamburg
E-Mail: ausbildungsberatung@hwk-hamburg.de

Katrin Bergmann

Tel. 040 35905 - 254

Marcel Gottschalk

Tel. 040 35905 - 211

Cornelia Hinnah

Tel. 040 35905 - 482

Lars Wagner

Tel. 040 35905 - 228

Birgit Weinrich

Tel. 040 35905 - 786

Ausbildungsmarketing
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Ausbildungsmarketing

Besonders für kleine und mittlere Betriebe ist es wichtig, konkrete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel zu ergreifen. Je nach Standort und Branche kann sich die Suche nach Auszubildenden schwierig gestalten.

Wie also können Sie auf Ihren Betrieb aufmerksam machen und sich von Konkurrenten abheben?

Welche Maßnahmen lassen sich umsetzen und welche Kanäle werden am besten genutzt, um potenzielle Auszubildende anzusprechen?

In individuellen Beratungsgesprächen finden unsere Mitarbeiterinnen gemeinsam mit Ihnen passgenaue Lösungen und geben Impulse für neue Sichtweisen auf die Gewinnung Ihrer zukünftigen Fachkräfte:

  • Unterstützung bei Ihrer Anzeige in der Lehrstellenbörse
  • Vorbereitung auf Veranstaltungen in Schulen und im Betrieb
  • Homepagegestaltung
  • Netzwerke

MAQIH Logo
MAQIH / Lehrstellenagentur Handwerk

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Handwerkskammer Hamburg 
Projekt MAQIH
Holstenwall 12
22523 Hamburg

Weitere Angebote des Projekts  

Ausbildung Ausbildungsqualität MAQIH
istock/Vrzalski

Unterstützung für kleine Betriebe

Das JOBSTARTER plus-Projekt "Mehr Ausbildungsqualität im Hamburger Handwerk (MAQIH)" unterstützt kleine Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern*innen kostenfrei zum Thema Nachwuchsgewinnung

In vielen kleinen Betrieben gibt es keine Personalverantwortlichen, so dass sich Betriebsinhaber*innen selbst um die Suche nach Auszubildenden kümmern müssen. In den Zeiten des Fachkräftemangels ist das jedoch gar nicht so einfach, so dass die Mitarbeiter*innen des Projekts bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützen. 

Mehr lesen 

MAQIH Logo
MAQIH / Lehrstellenagentur Handwerk

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Handwerkskammer Hamburg
Projekt MAQIH
Holstenwall 12
20355 Hamburg

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Ausbildung Service für Schulen
Lehrstellenagentur Handwerk / Soenke Kreowski

Kontakte zu Schulen

Nutzen Sie unser breites Spektrum an Angeboten, um den Nachwuchs für Ihren Betrieb zu erreichen. Wir unterstützen Sie gerne dabei!

Machen Sie sich Gedanken, wie Sie den passenden Nachwuchs für Ihren Betrieb gewinnen können.
Wollen Sie mit Schulen aus Ihrer Umgebung kooperieren, um schneller an geeignete Bewerber*innen für ein Praktikum oder eine Ausbildung zu kommen? 

Unsere Angebote zum Thema Nachwuchsgewinnung:


Berufsorientierungsmessen

Auf Berufsorientierungsmessen an Schulen treffen Sie auf Schüler*innen am Übergang Schule - Beruf. Nutzen Sie die Möglichkeit, dem potenziellen Nachwuchs Ihren Betrieb vorzustellen und auf Praktikumsplätze und Lehrstellen hinzuweisen. Hier bietet sich auch der Einsatz Ihrer aktuellen Auszubildenden als Ausbildungsbotschafter*innen an. Wir informieren Sie gerne über Berufsorientierungsmessen an Schulen in Ihrem Bezirk.

 

Betriebsbesichtigungen für Schüler*innen

Ermöglichen Sie Schüler*innen ab Jahrgang 9 mit Besichtigungen Ihres Betriebes praktische Einblicke in Ihr Gewerk. Je nach Ihren Möglichkeiten kann der Betriebsbesuch eine Stunde oder länger dauern, gerne können Ihre Auszubildenden eingebunden werden. Die Größe der Gruppe legen Sie selbst fest.

 

Expert*innen im Fachunterricht und in Vorträgen

Als Expert*in geben Sie in unseren Vorträgen lebendige Einblicke in die Berufspraxis, z.B. im Fachunterricht, auf Elternabenden oder Lehrerkonferenzen. Hier erreichen Sie direkt den potenziellen Nachwuchs und wichtige Begleiter*innen in der Berufsorientierung. Berichten Sie von aktuellen Trends und Entwicklungen in Ihrem Gewerk und steigern Sie so die Attraktivität des Handwerks.

 

Schnupperkurse für Schüler*innen ab Jg. 9

Gerne können Sie Schüler*innen Ihr Gewerk auch praktisch im Rahmen eines drei- bis vierstündigen Schnupperkurs-Angebots nahe bringen. Teilnehmerzahl: mindestens 5 Schüler*innen. Die Jugendlichen sollen in dieser Zeit selbst an einem Werkstück arbeiten, das sie idealerweise mit nach Hause nehmen können.

Netzwerktreffen mit Schulen

Beim jährlich stattfindenden Kooperationstreffen - Handwerk und Schule knüpfen Sie mit Lehrkräften Kontakte und tauschen sich über Kooperation in der Berufsorientierung aus. Auf den  Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT können Sie mit Schulen aus Ihrem Bezirk in den regelmäßigen Austausch gehen.



Vorstellung Ihres Betriebs im Schulnewsletter für Lehrkräfte

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Ausbildungsbetrieb im Schulnewsletter von Traumjob Handwerk vorzustellen und auf Praktikums- und Lehrstellenplätze sowie auf weitere Formate der Berufsorientierung hinzuweisen.

Kooperationspartner*in bei Lehrkräftefortbildungen

Lehrkräfte und Multiplikator*innen besuchen für einen Nachmittag Ihren Handwerksbetrieb und lernen Wissenswertes über das Gewerk für die Berufsorientierung an den Schulen. Sie präsentieren ihnen gute Beispiele für spannende Berufe im Handwerk. Die Einblicke in ein Gewerk können in Form von Praxiskursen, Betriebsbesichtigungen u.v.m. stattfinden.

 

Lehrkräftepraktika in Ihrem Betrieb

Mit einem Lehrkräftepraktikum ermöglichen Sie Lehrer*innen ein Praktikum, wie es die Schüler*innen erleben. Lehrkräfte können die Erkenntnisse für eine praxisnahe Beratung am Übergang Schule - Beruf nutzen. Für Sie entstehen interessante Kontakte in die Schule und eine gute Gelegenheit, sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb in den Schulen ins Gespräch zu bringen.

 

NEU für Azubis: Fortbildung als Ausbildungsbotschafter*in für Schulveranstaltungen

Ihre Auszubildenden werden in kompakten  Workshops zu Ausbildungsbotschafter*innen geschult, um ihre Tätigkeiten in Schulen zu präsentieren und den Schüler*innen die Begeisterung für ihre Gewerke zu vermitteln. Die Auszubildenden entwickeln weitere kommunikative Fertigkeiten und werben potenziellen Nachwuchs für Ihren Betrieb: ein doppelter Nutzen!

Förderspruch mit Logos Projekt Traumjob Handwerk

Logo Traumjob Handwerk
Traumjob Handwerk

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Traumjob Handwerk
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-475
 E-Mail: schulberatung@hwk-hamburg.de

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Ausbildung Praktikumsbörse
Lehrstellenagentur Handwerk

Praktikum – ein gutes Instrument zur Azubisuche

Betriebspraktika sind auch während der Corona-Krise fester Bestandteil der schulischen Berufsorientierung

Da die Berufsorientierung an den Schulen in den letzten Monaten zu kurz gekommen ist und viele Praktika abgesagt wurden, suchen jetzt besonders viele Schüler*innen einen Praktikumsplatz. Aber auch für Jugendliche, die nicht mehr zur Schule gehen, ist ein Praktikum oft eine große Chance, doch noch eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden. Für Sie als Handwerksbetrieb ist die Veröffentlichung von Praktikumsstellen in der Praktikumsbörse eine gute Möglichkeit, interessierte Jugendliche kennen zu lernen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine Ausbildung zu übernehmen.

Die Praktikumsbörse sowie eine Hygiene-Checkliste helfen Ihnen dabei, Ihre Praktikumsplätze unkompliziert zu vergeben. Bitte füllen Sie die Checkliste zu Ihrem betrieblichen Hygienekonzept aus. Diese sollte zur Vorbereitung auf das Praktikum an die Jugendlichen verschickt werden. Im Download-Bereich finden Sie außerdem zwei weitere nützliche Checklisten und einen Muster-Praktikumsvertrag für freiwillige Praktika.

Hier können Sie Ihr Praktikum melden 

Förderspruch mit Logos Projekt Traumjob Handwerk

Logo Traumjob Handwerk
Traumjob Handwerk

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Projekt Traumjob Handwerk
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-701
E-Mail: nachwuchs@hwk-hamburg.de

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Ausbildung Einstiegsqualifizierung
amh-online.de

Einstiegsqualifizierung

Die Einstiegsqualifizierung (EQ) ist ein von der Agentur für Arbeit finanziertes betriebliches Langzeitpraktikum, das mindestens sechs und höchstens zwölf Monate dauert.

Während des Praktikums werden mit Hilfe von Qualifizierungsbausteinen Grundkenntnisse in dem angestrebten Ausbildungsberuf erworben.

Wer noch schulpflichtig ist, geht in dieser Zeit auch zur Berufsschule. Ziel ist es, im Anschluss an das Praktikum einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Viele Betriebe, die EQ-Plätze zur Verfügung stellen, übernehmen die Jugendlichen nach dem Praktikum in Ausbildung. Wenn der Betrieb einverstanden ist, kann die EQ-Zeit sogar auf die Ausbildung angerechnet werden.

Jugendliche unter 25 Jahren (in Ausnahmefällen auch Ältere), die noch keine abgeschlossene Berufsausbildung haben und bis zum 30. September eines Jahres noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können an einer Einstiegsqualifizierung teilnehmen.
Ausbildungsplatzsuchende haben über eine Einstiegsqualifizierung die Möglichkeit, Beruf und Betrieb über einen längeren Zeitraum kennen zu lernen. Der Betrieb schließt mit der*dem Jugendlichen einen Vertrag über die Durchführung der Einstiegsqualifizierung ab. EQ-Praktikanten*innen erhalten eine Vergütung in Höhe von derzeit 243 EUR monatlich, die, wie die Sozialversicherungsbeiträge auch von der Arbeitsagentur übernommen werden. Nach Ablauf des Praktikums erhält die*der Jugendliche eine Bescheinigung darüber, dass sie*er die Qualifizierungsbausteine erworben bzw. daran teilgenommen hat. Auf Wunsch stellt die Handwerkskammer Hamburg darüber ein Zertifikat aus. Wenn der Betrieb einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellt, kann die*der Bewerber*in mit einer Übernahme in eine Ausbildung rechnen. Sollte dies nicht der Fall sein, steigen mit den erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten auf jeden Fall die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in einem anderen Betrieb.

Dies hängt von dem Ausbildungsberuf ab, in dem die Einstiegsqualifizierung absolviert werden soll. Handelt es sich um einen Handwerksberuf, sind für die aufgeführten Ausbildungsberufe folgende Institutionen behilflich:

Ausbildungsförderung der Hamburger Wirtschaft e.V.
Tina Böhm
Tel.: 040 36138-786
E-Mail: tina.boehm@afhw.de

In folgenden Berufen können Sie sich auch an die Innungen wenden:

Tischler*in
Tischler-Innung Hamburg 
Regine Böge
Tel.: 040 668654-30

Kraftfahrzeugmechatroniker*in
Innung des Kraftfahrzeug-Handwerks 
Sitz Hamburg
Melena Meyer
Tel.: 040 78952-162
E-Mail: m.meyer@kfz-hh.de

Anlagenmechaniker*in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Dachdecker*in
Innung Sanitär Heizung Klempner Hamburg 
Roman Spengler
Tel.: 040 299949-67

Elektroniker*in
Landesinnung der Elektrohandwerke Hamburg
Silke Sturm
Tel.: 040 254020-34

Wichtiger Hinweis

Bewerber*innen, die sich für eine Einstiegsqualifizierung interessieren, müssen vorab über die Berufsberatung der Agentur für Arbeit klären, ob sie EQ-berechtigt sind. 

Die Berufsberatung ist unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 0800 4 5555 00 zu erreichen. 

Für Arbeitgeber lautet die Rufnummer 0800 4 5555 20.

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Informationen zum Beruf

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu folgenden Inhalten:

  • Ausbildungsinhalten
  • Ausbildungsvergütung
  • Berufsschule
  • überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU)

Teenage boy using smartphone in a bedroom social media concept ***These graphics are derived from our own 3D generic designs. They do not infringe on any copyright design. ***These documents are our own generic designs. They do not infringe on any copyrighted designs. Schlagwort(e): addicted, addiction, adolescence, after school, alone, app, audio, beat, bed, bedroom, boy, browse, casual, chat, chill, chill out, college, connection, culture, dating, dorm, enjoy, entertainment, fun, happy, home, house, indoors, internet, kid, leisure, lifestyle, network, one, online, relax, room, scroll, social media, technology, teen, teenager, university, using, weekend, young, youth
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Wohnraum für Lehrlinge

Wer eine Ausbildung beginnt, ist oft auch auf der Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft 

Leider kann die Handwerkskammer Hamburg keine Wohnmöglichkeiten anbieten.

Auf der rechten Seite als Download finden Sie eine Sammlung von nützlichen Hinweisen.

Flüchtlinge, die aus Ihrer Erst- oder Folgeunterkunft bei Fördern und Wohnen ausziehen wollen, müssen bitte beim Sozialmanagement der Unterkunft von Fördern & Wohnen einen Antrag („Interessenbekundung: Unterbringung Perspektive Wohnen“) dazu stellen. Bitte sprechen Sie dazu die Sozialmanager*innen vor Ort an.

Ausbildung Teilzeitausbildung
amh-online.de

Teilzeitberufsausbildung

In bestimmten Fällen ist die Ausbildung in Teilzeit sowohl für den Ausbildungsbetrieb als auch für den Lehrling eine sinnvolle Alternative zur Ausbildung in Vollzeit

Für wen ist Teilzeitberufsausbildung gedacht?

Eine Ausbildung kann grundsätzlich von jedem Lehrling in Teilzeit durchgeführt werden, sofern der Ausbildende (Ausbildungsbetrieb) und der Lehrling dies vereinbaren. Sinnvoll ist eine Teilzeitberufsausbildung insbesondere für Lehrlinge, für die eine Ausbildung in Vollzeit schwierig oder gar nicht möglich wäre (z.B. Mütter oder Väter; Personen, die Angehörige pflegen; Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen).

Eine Teilzeitberufsausbildung kann für die gesamte Ausbildungszeit oder nur für einen bestimmten Zeitraum vereinbart werden.

Wie funktioniert eine Teilzeitberufsausbildung?

Bei einer Teilzeitberufsausbildung wird die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt. Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Teilzeitausbildung, sofern keine Verkürzungsgründe vorliegen.

Die Berufsschule sowie die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung müssen in Vollzeit besucht werden.

Die Ausbildungsvergütung reduziert sich in der Regel prozentual zur täglichen/wöchentlichen Ausbildungszeitverkürzung.

Weitergehende Informationen finden Sie bei unseren  Häufig gestellten Fragen (FAQs) oder fragen Sie unsere Ausbildungsberatung.

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Aufgabenbereich Erstausbildung
Holstenwall 12
20355 Hamburg
E-Mail: ausbildungsberatung@hwk-hamburg.de

Katrin Bergmann

Tel. 040 35905 - 254

Marcel Gottschalk

Tel. 040 35905 - 211

Cornelia Hinnah

Tel. 040 35905 - 482

Lars Wagner

Tel. 040 35905 - 228

Birgit Weinrich

Tel. 040 35905 - 786

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Ausbildung von Geflüchteten
Lehrstellenagentur Handwerk

Ausbildung von Geflüchteten

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen, wenn Ihr Betrieb einen Geflüchteten in die Ausbildung aufnehmen möchte. Geflüchtete haben unterschiedliche Zugänge zu Ausbildung. Das hängt davon ab, welchen Aufenthaltstitel und Status sie haben

Personen mit gesichertem Aufenthalt

Personen mit gesichertem Aufenthalt haben freien Zugang zur Ausbildung.

Personen mit ungesichertem Aufenthalt 

  • Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung ab dem 4. Monat
  • "Geduldete" ab Erteilung der Duldung (ohne Zustimmung der BA) haben ab dem ersten Tag freien Zugang zu einer betrieblichen Ausbildung.

Seit 2016 gibt es die Ausbildungsduldung (neu geregelt ab dem 01.01.2020 in §60c Aufenthaltsgesetz), auch „3+2“-Regelung genannt, die vorsieht, dass Geduldete in der Ausbildung einen Ausbildungsduldung erhalten und danach einen Aufenthaltstitel, um im gelernten Beruf zu arbeiten – zunächst für 2 Jahre. Dieser Aufenthaltstitel kann danach verlängert werden und eine dauerhafte Bleibeperspektive wird möglich.
Um eine Ausbildungsduldung zu bekommen, muss bei der Identitätsklärung und Passbeschaffung mitgewirkt werden.
Wer die Abschlussprüfung nicht besteht, kann auf Antrag bis zur nächsten Wiederholungsprüfung, höchsten um ein Jahr, die Ausbildungsduldung verlängern.

In Hamburg wurden in 2016 und danach auch Ausbildungserlaubnisse erteilt, wenn ein Betrieb Antragsteller*in ausbilden wollte, obwohl die Identitätsklärung und Passbeschaffung nicht abgeschlossen war.

Wenn nun die Ausbildung zu Ende ist, gilt es zweierlei zu beachten:

1. Wenn die Duldung zur Ausbildung endet, dann erhält der Auszubildende zunächst weiter eine Duldung für sechs Monate.
Diese wird erteilt, falls der Azubi vom Betrieb nicht übernommen wird, und er sich folglich eine Beschäftigung suchen muss.
Um einen Aufenthaltstitel zum Zwecke der Beschäftigung (nach §19d Abs. 1a Aufenthaltsgesetz) zu bekommen, muss er den formalen Antrag zur Aufenthaltserlaubnis dafür bei der Ausländerbehörde stellen, auch, wenn er im selben Betrieb bleibt. (Darum sollte man sich also rechtzeitig kümmern, denn mit Ende der Ausbildung erlischt auch die formale Arbeitsgenehmigung.)

2. Spätestens jetzt muss zur Identitätsklärung und Passbeschaffung beigetragen werden. Wer daran scheitert, einen Pass zu bekommen, sollte nachweisen können, dass er sich darum bemüht hat. Solche Nachweise können beispielsweise Screenshots sein von Terminvergabeseiten der Auslandvertretungen oder Quittungen für entrichtete Gebühren zur Passbeschaffung.
Fristen zur Identitätsklärung:
Personen, die vor dem 31.12.2016 nach Deutschland gekommen sind, müssen ihre Identität (eigentlich) bei ihrem Antrag auf eine Ausbildungsduldung klären. Personen, die zwischen dem 01.01.2017 und dem 01.01.2020 gekommen sind, mussten ihre Identität (eigentlich) bis zum 30.06.2020 geklärt haben. Die Frist gilt als eingehalten, wenn die Person bis dahin alle zumutbaren Maßnahmen zur Klärung der Identität unternommen hat, selbst wenn die Identität dann erst später geklärt wird.
Wer nach dem 01.012.2020 nach Deutschland gekommen ist, muss die Identität innerhalb von sechs Monaten klären.

Quelle: Anwendungshinweise des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat zum Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung (BGBl. I 2019, S. 1021)

Personen mit gesichertem Aufenthalt: Personen mit gesichertem Aufenthalt haben freien Zugang zu Praktika für die Berufsorientierung.

Personen mit ungesichertem Aufenthalt: Gemäß Beschäftigungsverordnung, §32, Abs. 2, Nr. 1 sind bestimmte Arten von Praktika mit der Zustimmung der Ausländerbehörde möglich, aber nicht mehr zustimmungspflichtig durch die Agentur für Arbeit:

  • Praktikum als Orientierung für Berufsbildung oder Studium
  • Praktikum als Pflichtbestandteil schulischer Ausbildung oder Studium
  • Praktikum zur Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68-70 BBiG
  • Einstiegsqualifizierung nach §54a SGB III

Während einer Einstiegsqualifizierung bietet das Hamburger Institut für berufliche Bildung an zwei Tagen in der Woche eine begleitende Sprachförderung (EQM) an. Die*der Teilnehmende an einer Einstiegsqualifizierung soll dafür bitte die weiter unten zur Verfügung gestellte Anmeldung ausfüllen und an die im Dokument angegebene Adresse schicken.

Praktika zur Berufsorientierung:  Praktikumsbörse 

Fördermöglichkeiten Berufsausbildungsbeihilfe BAB
Ausbildungsbegleitende Hilfen AbH 
Assistierte Ausbildung AsA

Personen mit gesichertem Aufenthalt: Personen mit gesichertem Aufenthalt haben freien Zugang.

Personen mit ungesichertem Aufenthalt - Duldung oder Gestattung:

  • Personen mit Duldung haben nach mindestens 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland einen Anspruch auf AbH und AsA sowie ab dem 16. Monat Aufenthalt auf BAB und BAFöG,
  • Personen mit einer Aufenthaltsgestattung haben ab dem 4. Monat Aufenthalt Anspruch auf AbH und AsA sowie ab dem 16. Monat Aufenthalt Anspruch auf BAB und Ausbildungsgeld.

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg

Downloads

Weitere Informationen

 www.bmi.bund.de



Beschäftigung von Geflüchteten mit Berufsqualifikationen

Viele Zuwanderer bringen bereits geeignete Qualifikationen mit. Orientieren Sie sich, welche Beschäftigungsmöglichkeiten in Handwerksbetrieben bestehen.



Förderung der betrieblichen Ausbildung
amh-online.de

Förderung der betrieblichen Ausbildung

Die Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg bietet Ausbildungsbetrieben eine finanzielle Unterstützung bei der Ausbildung von Benachteiligten oder bei einer Verbundausbildung.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Ausbildungsbetriebe, die einem sogenannten "Benachteiligten" einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen, finanziell gefördert werden. Der Personenkreis der "Benachteiligten" sowie die weiteren Fördervoraussetzungen sind in den Förderrichtlinien genau beschrieben. 

Förderfähig sind Ausbildungsverhältnisse mit Lehrlingen, die

  • bei Antragstellung in Hamburg gemeldet sind,
  • keine abgeschlossene Berufsausbildung haben,
  • über keinen allgemeinbildenden, bzw. keinen in Deutschland anerkennungsfähigen Schulabschluss bzw. einen in Deutschland erworbenen ersten allgemeinbildenden Schulabschluss mit nur ausreichenden Noten in den Hauptfächern (Deutsch, Mathe, Englisch) verfügen,
  • ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) oder die Assistierte Ausbildung (AsA) wahrnehmen müssen und hierfür vom Ausbildungsbetrieb freigestellt werden,
  • keine ausreichenden Sprachkenntnisse der deutschen Sprache besitzen (d.h. unterhalb des Deutschsprachniveaus B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen),
  • Schüler*innen waren, die mindestens in den letzten zwei Jahren ihrer allgemeinbildenden Schullaufbahn einen sonderpädagogischen Förderbedarf aufwiesen, oder
  • eigene Kinder unter 12 Jahren im eigenen Haushalt erziehen oder nahe Angehörige pflegen.

Für jedes abgeschlossene Berufsausbildungsverhältnis mit einer Person der beschriebenen Zielgruppe, kann ein Ausbildungsbetrieb bei Vorliegen aller weiteren Zuwendungsvoraussetzungen mit 150 Euro Zuschuss monatlich gefördert werden.

Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in der vereinbarten Ausbildungszeit wird eine Prämie in Höhe von 750 Euro gewährt.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Betriebe, die ohne Verbundpartner nicht ausbildungsberechtigt sind, finanziell gefördert werden. Dem*der Ausbildenden (Ausbildungsbetrieb) kann für jedes Ausbildungsverhältnis ein Zuschuss von 150 Euro je Ausbildungsmonat gewährt werden. Einem Verbundkoordinator können darüber hinaus bis zu 750 Euro pro Ausbildungsverhältnis erstattet werden.

Hinweis: Der*die Auszubildende muss zu Beginn der Ausbildung seit mindestens einem Jahr in Hamburg wohnen. (Diese Frist gilt nicht für Auszubildende, die bei Ausbildungsbeginn minderjährig sind und bei Sorgeberechtigten –z.B. Eltern- wohnen.)

Der Antrag auf Förderung muss gemeinsam mit dem Antrag auf Eintragung des Berufsausbildungsverhältnisses in die Lehrlingsrolle bei der Handwerkskammer Hamburg eingereicht werden.

Die Förderrichtlinien und das Antragsformular finden Sie auf der  Homepage der Behörde für Schule und Berufsbildung. 

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Aufgabenbereich Erstausbildung
Holstenwall 12
20355 Hamburg
E-Mail: ausbildungsberatung@hwk-hamburg.de

Katrin Bergmann

Tel. 040 35905 - 254

Marcel Gottschalk

Tel. 040 35905 - 211

Cornelia Hinnah

Tel. 040 35905 - 482

Lars Wagner

Tel. 040 35905 - 228

Birgit Weinrich

Tel. 040 35905 - 786

Richtlinien und Formulare

 www.hamburg.de/berufliche-bildung/

Infos zu weiteren corona-bedingten Fördermöglichkeiten für Ausbildungsbetriebe finden Sie auf unserer  Corona-Seite.







Online-Lehrvertrag

Mit diesem Tool können Sie Ihre Lehrverträge schnell und bequem online ausfüllen. 

Hier geht es weiter  

Ausbildung Lehrlingsrolle
amh-online.de

Lehrlingsrolle

Hier werden alle Ausbildungsverträge des Hamburger Handwerks erfasst

Die Registrierung erfolgt zur Regelung, Überwachung, Förderung und zum Nachweis der Berufsausbildung. Das Führen der Lehrlingsrolle ist gesetzlich vorgeschrieben und unterliegt genauen Vorschriften (z.B. auch zum Datenschutz).

Ein Berufsausbildungsvertrag wird in die Lehrlingsrolle eingetragen, wenn dieser Vertrag den gesetzlichen Vorschriften entspricht und der Ausbildungsbetrieb ausbildungsberechtigt ist. Der Ausbildende (Ausbildungsbetrieb) ist verpflichtet, die Eintragung in die Lehrlingsrolle unverzüglich zu beantragen, sobald der Berufsausbildungsvertrag abgeschlossen ist. Formulare für den Berufsausbildungsvertrag und weitere Hinweise finden Sie  hier. Die Mitarbeiterinnen der Lehrlingsrolle beantworten Ihnen gern alle Fragen zu den Inhalten des Berufsausbildungsvertrages und zum Ausfüllen der Formulare. Sie beraten auch zu Mutterschutz und Elternzeit, Teilzeitberufsausbildung, zur Verkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit sowie zur vorzeitigen Zulassung zur Gesellenprüfung.

Jeder Lehrling des Hamburger Handwerks erhält von der Lehrlingsrolle einen HVV-Berechtigungsnachweis zum Erwerb vergünstigter Fahrkarten. Ausführliche Infos dazu finden Sie in unseren  Häufig gestellten Fragen zur Ausbildung (FAQs).

Sofern sich im Verlauf der Ausbildung wesentliche Änderungen der Vertragsinhalte ergeben, müssen diese der Lehrlingsrolle mitgeteilt werden, damit sie dort registriert werden können.  

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Lehrlingsrolle
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Fax: 040 35905-303
E-Mail: lehrlingsrolle@hwk-hamburg.de

Petra Liebenthron

Tel. 040 35905 - 321

Anja Rosa

Tel. 040 35905 - 508